Eisenbahner Sportverein Dresden e.V. - Abteilung KANU - Drachenbootteam Froschcotta
21 | 09 | 2017

Wir haben es geschafft! Bei unserer 6.Teilnahme bei der Bleiloch-Langstreckenregatta über 11 km haben wir dieses Jahr einen deutlichen Sieg eingefahren.

Bei Super-Sonnenwetter haben wir ein tolles Rennen erlebt. bereits nach wenigen hundert Metern konnten wir uns mit einem furiosen Start vom Rest-Feld absetzen und so ungestört in die erste Wende gehen. Ab da haben wir unseren Vorsprung nicht mehr hergegeben.

Bei 18 teilnehmenden Mannschaften haben wir unter anderem den Vorjahressieger Fließexpress aus Berlin (immerhin aus der 1.Drachenbootliga und Vizemeister bei den deutschen Meisterschaften 2013 in Wiesbaden eben über diese Strecke) deutlich hinter uns lassen können. Der langjährige Sieger aus Jena Hanfrieds Drachen hat leider nicht teilgenommen.

Einen großen Dank auch wieder dieses Jahr an unsere Gastpaddler aus Dresden, welche unsere Cottaer Paddeltruppe bis auf 20+2 aufgefüllt haben, und die Veranstalter und Helfer für dieses tolle Event!

Bilder findet ihr hier >>klick<<

Bis zum nächsten Mal - es war ein RIESENSPASS!

 

Eine Auswahl der (eigenen) Bilder des Drachenbootwochenendes 12./13. Juni 2015 sind Online. Danke für die Bilderspende an Jana und Kai.

klick hier

 

Bei unserer 1. Teilnahme bei den Neuhausener Drachenboot-Wasserfestspielen 2015 konnten wir einen Riesen-Erfolg feiern. Sowohl beim 100m Freitags-Nachtrace, als auch beim 200m Samstags-Finale haben wir jeweils den 1. Platz erringen können. Eine tolle Leistung des ganzen Teams! Ein Dank auch an die Gastpaddler welche uns wieder tatkräftig unterstützt haben.

Schauen wir mal, wie lange unser neuer Streckenrekord (00:48,79) über die 200 Meter Bestand haben wird.

Es war wieder ein Riesenspaß!

Sobald Bilder verfügbar sind, werde ich diese hochladen.

Power pur bei Froschcotta 2013 + 2014!

Cottbuser Drachenboot Nigth Race 2013 eine Sternstunde für die ESV Kanuten!

Wir konnten die Cottbuser Freak Show auf ihrem heimischen Gewässer bezwingen!

Es war ein fantastisches Rennen!

 

2014 sollte es nun wieder an die Spree gehen

    --wir wollten zeigen, das es keine Eintagsfliege von 2013 war--

Wie zu jedem Drachenbootrennen suchten wir noch 4 - 5 Paddler (weil wir nur 15 Leute sind) und fanden sie beim WSV --- „rein zufällig“

Wir mussten schließlich mit einer verstärkten Freak Show rechnen, die sich für die Niederlage aus dem Vorjahr revanchieren wollten.

Gegen 20:00 Uhr ging es los: wir legten die Bestzeit vor- die Freak Show konterte

Der 2. Lauf:wir legten wieder vor - die Freak Show konterte

Es war so wie im Vorjahr- die Freak Show war immer etwa eine Sekunde besser!!!!

Auch wir wurden von Lauf zu Lauf immer schneller ..... .

Im Halbfinale, so wollte es die Auslosung, trafen wir auf die Freak Show, für uns der Endlauf ?

Vollster Konzentration fuhren wir an den Start, vom ersten Schlag an ging es mit 100%-iger Power Aller ins Rennen. Wenn es auch in den vorherigen Läufen noch nicht so ganz rund lief --- aber nun lief alles optimal!

Vom Start weg übernahmen wir das Zepter --- nach den ersten 20 Schlägen hatten wir schon 2-3m Vorsprung- für eine 120m Sprint Strecke sind das Welten!!

Als die Ziellinie überfahren wurde, nach etwa 50 Schlägen, jubelten die ESV Kanuten!

--dieses mal mit deutlichem Vorsprung .

Nun stand noch das Finale an. Trotz zwischenzeitlichem kräftigem Regen starteten wir kurz nach Mitternacht und konnten uns knapp gegen das Team Hai Voltage durchsetzen.

Diese Siege sind ein Ergebnis der zahlreichen Trainingseinheiten mit speziellem Starttraining- des ungeheurem Siegeswillens - der Super Konzentration- und der tatkräftigen Unterstützung der WSV Paddler!

Das aller Wichtigste : der TEAMGEIST ist in HOCHFORM!

Erhard

http://www.dnn-online.de ......

"...Nachdem sich die TrommlerInnen der Drachenbootbesatzungen heiser gebrüllt hatten, gewann den Sport-Cup über die Laubegaster Inselmeile souverän das Team „Betreutes Paddeln Frosch-Cotta“. Mit einer Zeit von 4:57 Minuten waren sie die einzige Mannschaft, die unter fünf Minuten blieb. Das schnellste Spaß-Team über die Meilendistanz waren die Heidenauer Quietscheenten mit 5:44 Minuten. Sieger beim Drachenboot-Fun-Cup über 200 Meter war die „Reisegruppe Hässlich“, deren Mitglieder „von überallher“ kamen. ...

Team Froschcotta

Quelle der Bilder www.dresdner-loewen.net

Ergebnisse Drachenboot WM Szeged 2013 (Ü50)

Egge + Erhard erreichen im Drachenbootteam "Grand Dragon Mix" über 200m, 500m und 2000m je den Dritten Platz und damit die Bronzemedallie. Herzlichen Glückwunsch!!

Wie jedes Jahr fuhren mehrere Sportler aus sehr unterschiedlichen Alters- und Trainingsintensitätsbereichen, bei planmäßig gutem Wetter, nach Südfrankreich zu einem der größten internationalen Wildwassermarathon-Wettkämpfe.

Die erste Vorhut startete bereits am Mittwochabend und erreichte den wasserreichen Fluss am frühen Mittag. Nach kurzer Mittagsruhe machten wir uns auf den Weg nach St. Pauls und besichtigten als kulturelle Einlage die Kathedrale und den historischen Kern des Dorfes.

Am Freitagmorgen erreichten uns auch die letzten Nachzügler und unsere Truppe war mit 23 (21 Teilnehmer) Personen komplett. Mit dabei war auch Karsten der erst wenige Stunden vor Abfahrt seine Entscheidung zur Teilnahme fällte. Somit konnte nun auch unser C10 mit einem erfahrenen Steuermann aufwarten. Mittags waren wir damit beschäftigt unsere Boote für das Rennen vorzubereiten: dazu zählten Anbauten, Verbindungen der Katamarane, Pumpen, Kameras, Wellenbrecher und der Wackeldackel Waldi.

Der Tag des Rennens: (Samstag, 12.11.)

8 Uhr startete der Tag mit verhaltenem Frühstück, da die meisten Teilnehmer sich keine schweren Steine in den Magen legen wollten. 9 Uhr war der Transport zum Startpunkt am Pont d’Arc, wo es schon langsam nervöse Gesichter zu sehen gab. Die Ardèche führte in der vorangegangen Woche noch ein Hochwasser welches der Grund für die noch immer leicht erhöhten Pegelstände war. Dadurch kam es zu besseren Zeiten und weniger Komplettausfällen, da die Strömungsgeschwindigkeit höher war und viele [bootszerstörende] Felsen überspült waren.

Zunächst kam es kurz vor um 10 Uhr zum Start der Groß- und Sonderboote. Im hoffnungsträchtigen Großkatamaran (Doppel-K4 mit Spezialpaddeln) saßen Egge, Andreas, Ronny, Rainer, Falk, Frank, Uwe und Axel. Im Kleinkatamaran (Doppel-K2 mit Kajakpaddeln) der Familie Kohlert saßen Papa Jürgen, die Töchter Jenny und Vicky sowie potentiellem Schwiegersohn Felix. Im CX saßen lediglich 7 Paddler mit Sandra, Yvonne, Diedlinde, Anette, Ronny, Rico und der Steuermann Karsten.

Dann folgte etwa 5km oberhalb an der Pont du Salavas gegen 11 Uhr der Start der Kajak- und Canadierfahrer im Einer und Zweier. Mittendrin im Startgetümmel stand unser Ardèche -jungfreulicher Herren-K2 mit Erik, Thomas und Waldi.

Erfreulicherweise kamen dieses Jahr alle Boote wohlbehalten und mit Spitzenzeiten im Ziel in St. Martin an. Ausnahme bildeten Erik und Thomas die den Marathon in einen Duathlon verwandeln mussten. Nach 2 Schwimmeinlagen und Pausengummibärchen erreichte das feuchtfröhliche Duo nach 2:04 h das Ziel. Weniger wässrig überquerte nach 1:39h der Großkatamaran als undankbarer Vierter die Ziellinie. Der Kleinkatamaran folgte nach 1:47h mit geglücktem Erstversuch dieser Konstruktion als 22. ins Ziel. Wenig später fuhr der CX nach starkem Rennen und 1:49h als 26. ein.

Die Onboard-Kameras leisteten gute und vollständige Arbeit. Videos können nach Anfrage vermittelt werden. Nach viel zu kurzem Wochenende und mehr Transportzeit statt Aufenthalt in Frankreich traten die Ersten den Heimweg am Sonntagmorgen an. Der Rest reiste nach mehr Erholung und kulturellen Ausflügen am Dienstagvormittag ab.

Wir hoffen, dass die schönen Tage, die starken Wettkämpfe, reißenden Stromschnellen, langen Abende und die tolle Stimmung nach euphorischer Berichterstattung nächstes Jahr wieder eine lustige Trppe von Verrückten nach Südfrankreich locken kann.

 

Are you Ready ?Attention!G o!!!

 

Das ist das Startsignal bei den Drachenbootrennen.So auch am 15. Oktoberbeim Drachenboot Wettkampf in Prag . Wie schon 2009 ging das ESV Team die „ tragisch lange Strecke “--2X4500 m--mit enormer Energie an. Vor 2 Jahren konnten wir als Neueinsteiger in dieser Klasse den 2. Platz belegen – von diesem Rennen schwärmen alle ESV-er heute noch.

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf stellte Erhard Gremser für diesen Wettkampf eine starke Mannschaft zusammen. Es galt schließlich gegen starke internationale Konkurrenz (Teams aus 7 Ländern) zu bestehen. Schon bei der Anmeldung merkten wir: da hat sich aber ein Qualitätssprung von Feinsten aufgetan.

 

Am Samstag Morgen : Treff6.00 Uhr in DresdenTemperatur 2 Grad Plus und Nebel. Das man sich auch mit Navi verfahren kann, das bekamen wir in der Nebelfahrt nach Prag zu spüren. Schließlich waren gegen 8.45 Uhr alle ESV-er in Prag. Unser Team(24)war in dem Teilnehmerfeld von etwa 1000 Sportlern aufgrund der 2009-er Ergebnisse nicht unbekannt.

 

UnserZiel war es, im ersten Lauf eine gute Zeit zufahren, so das wir im A Finale starten können. Vier Vorläufe a 8 Boote, jeder mußte Alles geben, denn die Zeiten entscheiden , in welchem Endlauf manfährt. Nach den Vorläufen stand fest. wir hatten die 3. beste Zeit aller Mixboote ( 12 Männer,8 Frauen plus Trommlerin und Steuermann ) Knappe Zeitabstände ließen ein hartes Finale erahnen !!!

 

Gegen 16.00 Uhr der Start : 8 Boote ziehen fast gleich auf bis an die erste Wende ( nach 1500m , ein Brückenfeiler ) jeder behindert Jeden. Als erstes kommen die ESV er aus der Wende---ein 3faches Lob dem Steuermann !!!!Das haben wir so noch nicht erlebt – Wahnsinn !!

Beim Beschleunigen nach der Wende spürte man den Adrenalinüberschuss aller Paddler, das Boot wurde im absoluten Gleichschlag aller an die Spitze des Feldes gebracht, und einmal vorn , da wächst man über sich hinaus. In den folgenden Wenden wurde der Vorsprung weiter ausgebaut und beim etwa 400m langen Endspurtließen noch alle „ mal die Sau raus“Völlig ausgepumpt, aber total happy über das geile Rennen, unter dem Beifall der Zuschauer, erntet man die Früchte harter Trainingsarbeit!!!!!!

 

Wir möchten uns aber auch bei den „ Gastpaddlern“ vom WSV am blauen Wunder und aus Berlin bedanken, ohne deren Hilfe dieser Sieg nicht möglich wäre !!

 

Dieses Rennen, so hart es auch war, wird wohl noch eine ganze Weile in den Köpfen der Teilnehmer bleiben !!

 

Sport freiErhard Gremser (Bilder sein 16.11.2011 in der Fotogallery)